Freitag, 1. August 2014

Sack & Co

vertreten im LadenKonzept bis 30.11.2014


Sack & Co macht die Sackerl zum Geschenk

Entstanden ist Sack & Co als ein Beitrag zur österreichischen Woche der Nachhaltigkeit 2013. Nähfreudige Freundinnen zeigen auf der gemeinsamen Webseite, wie vielseitig selbst genähte Sackerl verwendet werden können. Die Idee dahinter ist, Stoffsackerl statt  Geschenkverpackungen aus Papier und Plastik zu verwenden. Die Sackerl werden aus Secondhand-Stoffen (Stoffe mit Geschichte) und aus Webstoff-Resten von Webereien im Mühlviertel gefertigt. Nach dem Schenken bleiben die Sackerl für allerlei weitere Einsätze erhalten.



Warum gibt es Sack & Co?
Ø  weil mit dem Webshop eine dauerhafte Adresse geschaffen wird für alle, die nachhaltige Verpackungen für ihre Geschenke suchen.
Ø  weil die Erzeugerinnen mit den angebotenen Produkten auch einen Denkanstoß und ein Vorbild zum Nachmachen geben wollen.
Ø  weil wertvolle Webstoffe – und seien es auch nur kleine Reste – vor der Vernichtung bewahrt und einem neuen Zweck zugeführt werden.
Ø  weil man sorgfältig und robust genähte Sackerl immer brauchen kann und sie nach dem Schenken für viele andere Zwecke der Aufbewahrung zur Verfügung stehen.
Ø  Weil für jedes verkaufte Sackerl zwei Euro an ein Asylwerberprojekt im Mühlviertel gespendet werden.



Wo gibt es Sack & Co?
Erhältlich sind die Stoffsackerl für alle Anlässe per e-Mailbestellung (office@sack-und-co.at) zu Preisen zwischen 4 und 28 Euro derzeit nur in Österreich.



Weitere Infos unter www.sack-und-co.at

Dienstag, 15. Juli 2014

Alexandra Steinberger - StoniAL

vertreten im LadenKonzept bis 30.10.2014
 
 
Mein Name ist Alexandra Steinberger, ich bin 38 Jahre alt und komme aus Oberösterreich.
2008 hab ich als Hobby zu nähen begonnen und schnell gemerkt das vielen meine Täschchen, Mutterpassumschläge usw. gefallen, 2010 nach einer erfolgreichen Nierentransplantation kam dann der Entschluss mich selbstständig zu machen.
 
Schmuck aus echten Blumen wollte ich immer schon machen, habe aber erst nach viel ausprobieren und experimentieren für mich das perfekte Harz gefunden, ich war selbst überrascht als ich es geschafft habe, ganze Pusteblumen komplett einzugießen ohne sie dabei zu zerdrücken.
 
 

Viele haben mich gefragt, ob es möglich wäre, Haare oder Zähne einzugießen, was ich anfangs eigentlich gar nicht machen wollte, bis ich gemerkt habe, wie viel es jemanden bedeuten kann, ein Schmuckstück zu haben mit den Haaren eines lieben Verstorbenen oder die erste Haarsträhne des Babys, die Milchzähne der Kinder oder des Lieblingstieres. Neu dazugekommen sind Anhänger aus Muttermilch auch hierzu bekomme ich schon seit einem Jahr Zuschriften, ob ich diese machen könnte. Erst vor kurzem hab ich mich dazu entschlossen, es auszuprobieren und habe es tatsächlich geschafft die Milch so zu trocknen, dass ich sie ins Harz eingießen kann....... Weiters kann man auch die Milch in einem Fläschchen eingießen lassen, jedoch ist noch nicht absehbar wie sie sich darin entwickelt, sie bleibt zwar für immer im Fläschchen da sie fix im Harz eingeschlossen ist, jedoch könnte sie mit der Zeit gelblich oder flockig werden. Ich bitte dieses zu bedenken, wenn ihr diese Variante wählt.


Hinter jedem dieser Anhänger steckt eine Geschichte, und ich freue mich meinen Teil dazu beitragen zu dürfen :O)
 

Mittwoch, 2. Juli 2014

Christine Berger - Glitzerkram

vertreten im LadenKonzept bis 31.12.2014


Christine Berger (63) - Nach 40 Jahren als Journalistin kann ich nun endlich meinen Leidenschaften freien Lauf lassen und meine Hände arbeiten lassen. In kürzester Zeit wurde mein Zimmer ein buntes Chaos. Schachteln mit Perlen in allen Farben, ein Kleiderkasten voll Wolle, überall türmen sich Stoffe,  dazwischen liegen an die Hundert Handarbeitsbücher, bunte Plastikflaschen, Aludraht - irgendwann kann man alles brauchen - glaube ich halt.  Viele meiner Schätze habe ich bei meinen Reisen rund um die Welt mitgebracht - Stoffe aus Indien, alte Perlen aus Usbekistan, Muscheln aus Tahiti, Flaschenkapseln aus Kenia. Mit viel Liebe mache ich "verrückte" Ohrringe - aus Legosteinen, Puppengeschirr, kleinen Glühbirnen usw.




Mich interessieren viele Handarbeitstechniken - vom Stricken über Schmuck machen bis zu Seifen gießen. Mich fasziniert alles, was ich mit den Händen und meiner Phantasie umsetzen kann - derzeit vor allem Etageren aus schönen alten Tellern, Schalen und Schüsseln. Da sich darauf Cupcakes schön präsentieren lassen, stricke und filze ich diese kleinen Süßigkeiten - ein Genuss ohne Reue, da ohne Kalorien.

 

 
weiter Infos auf : http://glitzerkram.jimdo.com/
 

Montag, 30. Juni 2014

Bernd Grubmann - zwerkstatt

vertreten im LadenKonzept bis 31.12.2014
 


 
// Zwerkstatt Philosophie
SPEZIELLE T-SHIRTS // Nur Unikate und limitierte Auflagen. Höchstens 50 Stück auf dieser Welt! Eine handvoll in deiner Größe.
FAIR UND ÖKOLOGISCH SINNVOLL HERGESTELLT // Nur zertifizierte Ware, fair und ressourcenschonend hergestellt! Ja das kostet mehr als ein Billig-Shirt, hat aber großes Potenzial ein Lieblingsshirt zu werden und hält deutlich länger!
BAUT KLEINE, GEILE FIRMEN AUF! // zwerkstatt ist ein Miniunternehmen mit klar vertretbaren Ansprüchen, einer einfachen Preisstruktur, Humor, Ideen & Selbstironie. 

 
 
// was ist zwerkstatt?
zwerkstatt ist ein eingetragenes Unternehmen lautend auf Bernd Grubmann, der nach wie vor fest daran glaubt, von seinen Ideen leben zu können. Online findet man die zwerkstatt unter: www.zwerkstatt.at und ein zweites Projekt (gezeichnete Wortwitze) auf www.antiwitz.at. Einige dieser Wortspiele finden den Weg aufs T-Shirt.

 
 
// warum machen wir das?
Weil es große Freude bereitet T-Shirts zu kreieren, fair zu produzieren und diese unter Menschen zu bringen, die’s gerne und lange tragen. Ähnlich wie die Gallier (Asterix usw.) als kleines Dorf gegen die Römer, sind wir als Minifirma gegen eine Wegwerftextilindustrie.
 



Dienstag, 20. Mai 2014

Aussteller-Tag mit Anna-Maria Eder - AME-SCHMUCK


AME-SCHMUCK
 

Der künstlerische Blick auf Farbe, Stein und Symbolik.

Wer Näheres erfahren möchte sei herzlich willkommen,
 
Anna-Maria Eder freut sich auf dein Kommen

 
am Freitag, den 27. Juni 2014 um 15 – 18 Uhr
 
im LadenKonzept, Kolingasse 10, 1090 Wien

Montag, 12. Mai 2014

Aussteller-TAG mit Rima Al-Juburi - 7 Eyes

Freitag, 23.5.2014
von 13- 18 Uhr
 
lädt 
 
Rima Al-Juburi  von 7 Eyes
 

Shehrezade meets Alice
im LadenKonzept
Kolingasse 10, 1090 Wien 
 
1001 nights Shehrezade meets Alice in the wonderland... "
Pots.. cups.. dishes and trays for dates.. nuts.. sweets... sugar and more sweets...
7 EYES welcoming Ramadhan..,

Donnerstag, 1. Mai 2014

Renate Arslan-Cleve - renars

vertreten im LadenKonzept bis 31.8.2014
 
Kreationen aus Glas
 
Geboren am 8. April 1951 in Wien.
Nach der Matura 1969 Ausbildung zur Betriebschemikerin.
Von 1975 bis 1989 als Erzieherin bei der Gemeinde Wien tätig.
Schon als Kind habe ich mit großer Begeisterung und Hingabe (siehe Foto oben links ;-)) gemalt, gezeichnet und gebastelt. Auch als Erwachsener ist das Kunsthandwerk meine große Leidenschaft geblieben. Ich besuchte immer wieder Kurse, um die verschiedensten Techniken zu erlernen.
1990 nahm ich an einem Tiffany- Schmuckkurs teil und war so fasziniert von dieser Technik, dass ich begann mich intensiver damit zu beschäftigen. Anfangs stellte ich vor allem Schmuck her, später begann ich mit zerbrochenen Trinkgläsern zu experimentieren, woraus sich mein individueller Stil entwickelte. Heute noch stelle ich Vasen, Windlichter, Schatullen, Spiegel, Kaleidoskope, Lichtobjekte und Schmuck in Tiffanytechnik her. Mit Vorliebe verwende ich dazu  Glas in Kombination mit Halbedelsteinen, Achatscheiben, Muscheln und Schnecken, wobei abstrahierte Motive aus der Natur meine bevorzugten Themen sind. Das Spiel von Licht und Schatten, die Wirkung des Lichts auf die verwendeten Materialien üben eine große Faszination auf mich aus.
Seit 1992 nahm ich an verschiedensten Kunsthandwerksmärkten, Gruppen- und Einzelausstellungen im Raum Wien, Niederösterreich, Burgenland, Kärnten und in der Türkei teil.
 
 
Zum Perlendrehen kam ich nach der Jahrtausendwende eigentlich durch Zufall über das Internet. In Europa noch wenig bekannt, tat sich mir auf amerikanischen Seiten das Perlenparadies auf. Ich sammelte so viele Informationen wie nur möglich, das wollte ich unbedingt auch können. Anfangs noch mit einem Dosenbrenner und Glas aus den USA unternahm ich meine ersten Versuche - und wurde süchtig. Meinen ersten Brenner und Ofen sowie das nötige Werkzeug bezog ich ebenfalls aus den USA, die Anleitungen aus dem Internet und aus Büchern waren in englischer Sprache. Lange Zeit suchte ich vergeblich nach Kursen in Wien - aber endlich gibt es diese ja. 2011 besuchte ich meinen ersten Kurs mit Melanie Moertel 2013 mit Cornelia Lentze und mit Terese Laliberte, alle von  KulturART organisiert.
 

Da ich ja jetzt einen Ofen zum Abkühlen und Tempern meiner Glasperlen hatte, und auch unendlich viele Glasreste von meinen Tiffanyarbeiten begann auch mit dem Zusammenschmelzen von Glas - Glasfusing.  Bisher konnte ich nur kleine Stücke wie Anhänger, Broschen, Ringe und die Köpfe und Körper meiner Tiere anfertigen, aber demnächst kommt ein neuer, größerer Ofen ins Haus und ich freue mich schon sehr auf neue Experimente.
 
 
 
 

Gabriela Hofer

vertreten im LadenKonzept bis 31.8.2014
 
 
Ausbildung zur Keramikerin am Visual Art Centre in Montreal Kanada
Lebt und arbeitet  in Graz
Mitglied im Steirischen Keramik Forum

 
Arbeitstechnik:

Die Keramiken werden auf der Töpferscheibe handgetöpfert und 2 Mal (zuerst bei  1000 Grad C und im Glasurbrand bei 1250 Grad C)  gebrannt.

 
 
Sie sind geschirrspülfest und frostsicher.
 
 
 

Sandra Niemeck - Made by SN

Vertreten im LadenKonzept bis 31.8.2014
Handgefertigte Unikate


Mein Name ist Sandra Niemeck. Ich wohne in Wien und seit November 2012 gibt es Made by SN.
Bei mir gibt es viele handgefertigte Unikate für Babies, Kinder und Erwachsene. Meine Kunden können sich dafür die Stoffe selbst aussuchen. Zur Individualisierung der Unikate stehen auch eine Stickmaschine und ein Schneideplotter bereit.
Mein Sortiment:
Babyaccessoires: Krabbeldecken, Schnullertaschen, Windeltaschen, Mutterkind-Passhüllen, Kuschelwindeln mit Namen und Stickmotiv, Haarspangerl…


Kopfbedeckungen: verschiedene Hauben, Stirnbänder, Sonnenhüte, Bandanas,…



Tücher & Schals: Halstücher, Loops,..



Taschen & Hüllen: Kosmetiktaschen, Tampontaschen, Taschentüchertaschen, Zahntäschchen, ebook-Reader-Hüllen, Handyhüllen




Johannes Lerch

vertreten im LadenKonzept bis 31.12.2014
 
Design in Papieroptik
 
 
 
Durch Zufall stieß der Wiener Johannes Lerch auf ein besonderes Material. Als sichere Verpackung für Filmmaterial hatte er es oft in Händen und war begeistert von der besonderen Haptik in Kombination mit der Papieroptik und der außergewöhnlichen Widerstandsfähigkeit des Materials mit dem Namen Tyvek®.
Freude am Experimentieren führte schnell zu ersten Prototypen von Tascherln für den Eigengebrauch.
 
 
Da immer mehr Menschen von den Accessoires begeistert waren, gründete Johannes Lerch unter seinem Namen ein Label und entwickelte eine erste Serie von "Taschen wie aus Papier".
 
 
 
 Inspiriert von 3 Jahren Leben in Berlin findet er nun in seiner Heimatstadt Wien die richtige Basis für seine kreative Arbeit und entwickelt laufend neue Trendprodukte in Papieroptik.



Inspiriert von 3 Jahren Leben in Berlin findet er nun in seiner Heimatstadt Wien die richtige Basis für seine kreative Arbeit und entwickelt laufend neue Trendprodukte in Papieroptik.
 
 
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